Die Lokalbahn
von Gmunden nach Vorchdorf

TRAUNSEE
BAHN

GENIESSEN SIE EINE FAHRT
DURCH DIE SCHÖNE LANDSCHAFT
DES VORALPENGEBIETES

Gegründet 1912 verbindet die Traunseebahn die Bezirkshauptstadt Gmunden mit den Gemeinden Gschwandt, Kirchham und Vorchdorf. Wie schon damals liegen auch heute die Aufgaben im regionalen Pendler-, Schüler- und Touristenverkehr. Mit der sich bereits in der Umsetzung befindlichen Durchbindung zur Gmundner Straßebahn entsteht die stadt.regio.tram. Gmunden-Vorchdorf.

Seit März 2016 genießen die Fahrgäste auf der Traunseebahn einen besonderen Reisekomfort. Im Zuge des stadt.regio.tram-Projektes wurden die ersten Garnituren geliefert, die sowohl im innerstädtischen bereich als Straßenbahn und über Land als Regionalbahn unterwegs sind. Die TramLink V3 ist die augenblicklich modernste Straßenbahn Europas. Die Garnituren werden auch für den Betrieb auf der Attergaubahn eingesetzt.

ERLEBNIS ANGEBOTE

Unsere Lokalbahnen bieten nicht nur zeitgemäße Mobilität für Pendler und Schüler. Erleben Sie die Bahnen auch mit unseren Individualprogrammen. Hier finden Sie das Gesamtangebot.

BRATLZUG AUF DER TRAUNSEEBAHN

Mehr als 100 Jahre Tradition

Bereits im Jahre 1912 war nach vielen Schwierigkeiten die Verbindung des fruchtbaren Agrarlandes um Vorchdorf mit der schon damals sehr bekannten Kurstadt Gmunden zustande gekommen. Man hegte große Pläne in Oberösterreich, hatte sich doch der elektrische Bahnbetrieb, wie er von der Unternehmung Stern & Hafferl vorgeschlagen wurde, glänzend bewährt.

Mit der Bahn kam auch der elektrische Strom aufs Land. Viele Linien, die als Dampfeisenbahn hoffnungslos unrentabel geblieben wären, konnten so verwirklicht werden und das Zeitalter der Postkutsche beenden. Die wohldurchdachten Pläne einer Verbindung der Traunseebahn mit der Straßenbahn in Gmunden scheiterten am ersten Weltkrieg und der Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit. Dennoch waren beide Bahnen unentbehrlich geworden und sind es heute erst recht.

Die Aufgabe der Traunseebahn liegt heute im Touristik-, Pendler- und Schülerverkehr. Der immer bescheiden gebliebene Güterverkehr mußte wegen des zeitraubenden Umladens von Normal- auf Schmalspur aufgegeben werden, doch unzählige Waggons Ziegel sind aus Baumgarten-Waldbach zu Baustellen nach Gmunden und Vorchdorf befördert worden.

Mit der Verlegung der Endstation von Traundorf zum Seebahnhof im Jahre 1990, dem Neubau des Seebahnhofes im Juli und der Verlängerung bis zum Klosterplatz im Dezember 2014 ist die Bahn näher zum Zentrum Gmundens gerückt. Badeanlage, Dampfersteg, Grünbergseilbahn und Gastronomie sind nun in unmittelbarer Nähe.

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